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Italien bietet weit mehr als nur die großen Metropolen. Von nebelverhangenen Alpengassen bis hin zu sonnengebleichten Felsenstädten im tiefen Süden – hier ist eine Auswahl der 25 schönsten Städte und Orte, die den Charme des Landes perfekt einfangen.

Der Norden: Seen, Alpen & Eleganz

  1. Bergamo: Die Stadt ist zweigeteilt; die mittelalterliche Oberstadt (Città Alta) mit ihren venezianischen Mauern bietet einen starken Kontrast zur modernen Unterstadt.

  2. Bellagio: Als „Perle des Comer Sees“ bekannt, besticht es durch noble Villen und eine Lage direkt an der Spitze der Halbinsel, wo sich der See teilt.

  3. Sirmione: Diese Stadt auf einer schmalen Halbinsel im Gardasee ist berühmt für ihre imposante Scaligerburg und die römischen Ruinen der „Grotte di Catullo“.

  4. Triest: Eine Hafenstadt mit k.u.k. Flair, bekannt für ihre prächtige Piazza Unità d’Italia und die historische Kaffeehauskultur.

  5. Vipiteno (Sterzing): Eine der schönsten Alpenstädte Südtirols mit farbenfrohen Fassaden und einem markanten Zwölferturm.

  6. Limone sul Garda: Bekannt für seine terrassenförmigen Zitronengärten und die malerische Lage an den steilen Klippen des Gardasees.

  7. Cannobio: Ein Juwel am Lago Maggiore, das für seine elegante Uferpromenade und das gut erhaltene historische Zentrum geschätzt wird.

  8. Verona: Die Stadt von Romeo und Julia bietet neben der antiken Arena auch wunderschöne Plätze wie die Piazza delle Erbe.

Die Mitte: Toskana-Träume & Hügelstädte

  1. San Gimignano: Das „Manhattan des Mittelalters“ ist weltberühmt für seine markanten Geschlechtertürme, die die Silhouette der Stadt prägen.

  2. Lucca: Ein Geheimtipp in der Toskana, dessen vollständig erhaltene Stadtmauer heute als grüne Promenade für Spaziergänger und Radfahrer dient.

  3. Siena: Bekannt für die fächerförmige Piazza del Campo und den Dom, bietet die Stadt pures Zypressen- und Weinberg-Feeling.

  4. Volterra: Diese Stadt thront auf einem Hügel und bewahrt stolz ihre etruskischen Wurzeln und mittelalterlichen Gassen.

  5. Assisi: Die Heimat des Heiligen Franziskus beeindruckt durch die Basilika San Francesco und ihre spirituelle Atmosphäre am Hang des Monte Subasio.

  6. Orvieto: Majestätisch auf einem Tuffsteinfelsen gelegen, ist sie berühmt für ihren prächtigen gotischen Dom und ein faszinierendes Labyrinth aus unterirdischen Gängen.

  7. Spello: Dieses umbrische Bergdorf gilt als Geheimtipp und ist bekannt für seine blumengeschmückten Gassen und zartrosa Steinhäuser.

  8. Urbino: Ein Juwel der Renaissance in den Marken, dessen historisches Zentrum zum UNESCO-Welterbe gehört.

  9. Pitigliano: Die „Stadt aus Stein“ scheint direkt aus dem Tuffsteinfelsen herauszuwachsen und bietet einen spektakulären Anblick bei der Anfahrt.

Der Süden: Küstenmagie & Felsenstädte

  1. Matera: Eine der ältesten Städte der Welt, berühmt für die „Sassi“ – Höhlenwohnungen, die direkt in den Kalkstein geschlagen wurden.

  2. Positano: Das wohl bekannteste Dorf der Amalfiküste mit seinen pastellfarbenen Häusern, die sich steil den Hang hinunter zum Meer klammern.

  3. Alberobello: Die „Hauptstadt der Trulli“ in Apulien ist für ihre kegelförmigen weißen Steinhäuser weltweit einzigartig.

  4. Polignano a Mare: Spektakulär auf hohen Klippen über der Adria gelegen, bietet die Stadt atemberaubende Ausblicke und eine berühmte Badebucht.

  5. Taormina: Siziliens Juwel auf einem Hügel bietet ein antikes griechisches Theater mit direktem Blick auf den Ätna und das Ionische Meer.

  6. Cefalù: Eine sizilianische Küstenstadt mit einem mächtigen normannischen Dom und einem langen Sandstrand direkt unterhalb der Altstadt.

  7. Ostuni: Die „weiße Stadt“ in Apulien leuchtet schon von weitem auf ihrem Hügel und besticht durch ein Labyrinth aus weiß getünchten Gassen.

  8. Sorrent: Als Tor zur Amalfiküste bekannt, bietet Sorrent elegante Hotels, Zitronenhaine und einen fantastischen Blick über den Golf von Neapel.

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